Mittwoch, 29. Februar 2012

"Ewig böse" von Christopher Ransom






Klappentext
Stacey Hastings wurde überfahren. Sie starb. Es war Nacht und sie war allein. Ihr Ehemann James ertränkt seine Trauer in Alkohol – bis eines Tages eine wunderschöne Fremde mit mysteriöser Vergangenheit in sein Leben tritt. Und mit ihr kehrt Stacey zurück. James hört ihre Stimme am Telefon und hinter den Wänden, er findet ihre Schuhe, noch feucht von Erde und Regen. Und bald entdeckt er: Wenn Träume wahr werden, gibt es oft ein blutiges Erwachen. 

Rezension

Nach dem tragischen Unfalltod seiner Frau Stacey hat James Hastings den Boden unter den Füßen verloren. Er ertränkt seinen Kummer in Alkohol und kündigt seinen Job als Double eines bekannten Rappers. An Staceys erstem Todestag nimmt sein Leben eine unerwartete Wende. Eine mysteriöse Frau tritt in sein Leben. Was James zuerst als ein gelungener Zufall erscheint, entwickelt sich mehr und mehr zu einer bizarren Achterbahnfahrt.

Nach dem ich die ersten, weniger positiven, Rezensionen zu „Ewig böse“ von Christopher Ransom gelesen hatte, verlor ich etwas den Anreiz, den Thriller zu lesen und es dauerte eine Weile, bis ich ihn zur Hand nahm. Als ich schließlich begann, wurde ich zunächst positiv überrascht. Die Ereignisse in James' Leben überschlagen sich und man möchte hinter das Rätsel des Ganzen kommen.
Was hat es mit all diesen Vorfällen auf sich?
Zwischendurch vermutete ich einen Mysterythriller, obwohl auf dem Klappentext kein Hinweis diesbezüglich vermerkt ist.
Die Geschichte ist überwiegend in der Ich-Form aus James' Sicht verfasst, wechselt allerdings für kurze Kapitel die Perspektive.
Auf den letzten 100 Seiten hat der Autor meiner Meinung nach mit den Absurditäten zu sehr übertrieben um noch realistisch zu wirken. Ebenso konfus wie James Hastings sich während der Enthüllung all dieser Vorfälle fühlte, fühlte auch ich mich zunehmend. Immer größer wird das Durcheinander, die Spannung nahm jedoch rapide ab und ich war froh, als das Buch zu Ende war, auch wenn mir die Auflösung in manchen Punkten rätselhaft geblieben ist.

Auch das Cover finde ich weniger gelungen. Zusammen mit dem Originaltitel „The haunting of James Hastings“ assoziiert es eine wilde Jagd durch tief verschneite Winterwälder. Dies hat mit der tatsächlichen Geschichte allerdings nichts zu tun.

Alles in Allem kann ich „Ewig böse“ nur bedingt weiter empfehlen.


Dienstag, 28. Februar 2012

Layout mit Plastik-Rentier

Ich liebe einfach Rehe und Konsorten :D - selbst wenn sie aus Plastik sind :D.
(Das ist jetzt übrigens für die nächsten Monate mein letztes weihnachtlich angehauchtes Layout :D).


Montag, 27. Februar 2012

Striezelmarkt Dresden - Layout

Gestern habe ich noch ein Weihnachtsmarkt Layout gemacht - nämlich über den Striezelmarkt in Dresden. 
Dieser Markt hat mir auch ziemlich gut gefallen. Auch wenn mir die Ware, die dort angeboten wurde, durchgängig zu teuer war(aber schön :D).

Für das Layout habe ich auch endlich mal das Glitzerpapier von Making Memories verbraucht. Ich finde es schön, aber der Glitzer geht sowas von leicht ab - das ist weniger toll. 


Sonntag, 26. Februar 2012

Verliebt in meinen neuen Ring

Kennt Ihr eigentlich DaWanda?
Ich stöbere so gerne auf dieser Seite - und wenn ich mal im Lotto gewinnen sollte, dann werde ich mir dort vermutlich tausend Sachen kaufen :D :D

Vor ungefähr zwei Wochen habe ich im DaWanda Shop von Karamboola  einen ganz tollen Ring gefunden, in den ich mich gleich verliebt habe, nämlich dieser hier:



Ist er nicht toll? :-)
Ich war erst unschlüssig, ob ich einen Ring übers Internet bestellen soll, weil ich ihn ja nicht probieren kann und ich ziemlich schmale Finger habe. Man kann ihn aber in der Größe selbst verstellen und so passt er mir zum Glück perfekt.

Geliefert wurde er in dieser zauberhaften Schachtel:



Und ganz bitter finde ich ja, wenn ich E-Mails bekomme, dass Produkte von meiner DaWanda Wunschliste nicht mehr verfügbar sind. Das ist mir jetzt auch schon ein paar Mal passiert, ich setzte was auf meinen Merkzettel, was ich ganz toll find und bei Gelegenheit unbedingt kaufen will - und dann - gibt es das nicht mehr. Die Tasache, dass das jeweilige Teil nicht mehr verfügbar ist, erhöht daraufhin natürlich den Wunsch, dass ich es doch unbedingt noch gewollt hätte :D.

Samstag, 25. Februar 2012

Maccaroni-Auberginenauflauf



Zur Zeit esse ich wahnsinnig gerne Auberginen <3.
Heute gab es diesen (nicht gerade kalorienarmene :D Auflauf).

Zutaten (für 2 Personen)
180 g kurze Maccaroni
2 EL Tomatenmark
1 Dose Tomaten, stückig
Sahne
Rotwein
geriebener Emmentaler
1 mittelgroße Aubergine
2 große Tomaten
2 Mozzarella
Kräuter
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Nudeln bißfest vorkochen. 
Für die Tomatensoße das Tomatenmark in einem Topf anbraten. Mit einem Schluck Rotwein ablöschen und etwas einkochen lassen. Die Dosentomaten dazugeben, dann die Dose zur Hälfte mit Wasser füllen und unterrühren. Alles auf kleiner Flamme köcheln lassen. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen, getrocknetes Oregano und Basilikum mitkochen. Kurz vor Ende der Kochzeit einen Schluck Sahne dazugeben.

In der Zwischenzeit die Aubergine in dünne Scheiben schneiden, salzen und pfeffern und von beiden Seiten leicht braun anbraten. Auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen. 
Tomaten und Mozzarella ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. 

Die vorgekochten Nudeln in eine Auflaufform geben und mit ca. 3/4 der Soße vermischen. Mit geriebenem Emmentaler bestreuen. Die Auberginenscheiben darüber legen und mit der restlichen Tomatensoße bedecken. Zum Schluss Tomate und Mozzarella einschichten und mit Salz und Pfeffer bestreuen.

Die Auflaufform mit Alufolie abdecken und 15 Minuten bei 190 Grad backen. Dann die Folie entfernen und nochmals 15 bis 20 Minuten gratinieren, bis der Käse die gewünschte Bräune hat. 

Freitag, 24. Februar 2012

Sauerkrautauflauf mit Kartoffeln, Möhren und Sojajogurt

Kürzlich habe ich auf dem Blog Claudi goes vegan ein faszinierendes Rezept für einen Sauerkraut-Kürbis-Auflauf mit Sojajogurt entdeckt. Das wollte ich unbedingt auch essen!
Leider ist die Kürbiszeit ja schon wieder vorbei (und dass ist wirklich schade, weil ich Kürbis erst im letzten Herbst für mich entdeckt habe). Alternativ bin ich auf ein anderes oranges Gemüse ausgewichen, nämlich Möhren. Und als Sattmacher habe ich noch eine Schicht Kartoffeln eingefügt (Möhren und Kartoffeln habe ich vorgekocht). Ansonsten bin ich wie in dem Rezept beschrieben vorgegangen (ach und auf den Jogurt habe ich Sonnenblumenkerne gestreut :D).

Mein fertiges Abendessen sah dann so aus:







Donnerstag, 23. Februar 2012

Kochplan 24.02. - 29.02.2012

In den folgenden Tagen habe ich vor, diese Sachen zu kochen (und zu essen :D)

Freitag, 24.02.2012
Kartoffelauflauf mit Sauerkraut, Möhren und Sojajogurth

Samstag, 25.02.2012
Auberginen-Nudelauflauf

Sonntag, 26.02.2012
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Montag, 27.02.2012
Blätterteigtaschen mit Spinat, Tomate, Zucchini und Feta

Dienstag, 28.02.2012
Risotto mit Zucchini und Feta

Mittwoch, 29.02.2012
Blumenkohl, Kartoffeln und Senfsoße

Mittwoch, 22. Februar 2012

Funkelstadt - Layout

Einen besonders schönen Weihnachtsmarkt habe ich im Dezember 2011 in Dresden besucht - "1.000 Funkel - die Funkelstadt". Hier gab es Ballett, Theateraufführungen, Akrobatik... ein wirklich spezieller Weihnachtsmarkt. 
Für das Layout habe ich zum ersten Mal seit meiner Schulzeit die Häkelnadel in die Hand genommen und die beiden Blumen gehäkelt :D.



Dienstag, 21. Februar 2012

"Fünf" von Ursula Poznanski






Klappentext
Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird.

Rezension
Bereits der Prolog von Ursula Poznanskis Thriller „Fünf“ beginnt mit einem schaurigen Paukenschlag. Eine Frau, Nora, trennt einem Mann bei vollem Bewusstsein ein Ohr ab und erschießt ihn anschließend.

Im ersten Kapitel findet das Salzburger Ermittlerteam Beatrice und Florin auf einer Weide eine Frauenleiche – es handelt sich um Nora...
Mysteriöserweise wurden ihr Koordinaten, wie sie bei Geocaching verwendet werden, auf die Fußsohle tätowiert. Am Zielort angekommen macht die Polizei eine weitere schaurige Entdeckung - eine bizarre Schnitzeljagd nimmt ihren Lauf.

Mit ihren Jugendbüchern konnte sich Ursula Poznanski in den letzten Monaten bereits einen Namen machen und nun legt sie ihren ersten Thriller für Erwachsene nach.
Sie greift die neue Trendfreizeitbeschäftigung Geocaching auf und spinnt einen interessanten Plot. Was wäre, wenn ein Psychopath diese harmlosen Schnitzeljagden für seine Zwecke nutzen würde?

„Fünf“ wartet mit einigen blutigen Schockmomenten auf und ist somit sicher nichts für schwache Gemüter. Der Autorin gelingt eine sehr bildhafte Sprache, wodurch eine sehr reales Kopfkino entsteht. So manches Mal musste ich im Lesen kurz innehalten, um die beängstigenden Vorstellungen vom gewaltsamen Abtrennen menschlicher Körperteile zurück zu drängen.

Lange Zeit liegen die Beweggründe des Täters außerhalb jeglicher Vorstellung, um sich gegen Ende zu einem komplexen Motiv zusammen zu fügen.
Keine einzige Zeile dieses Thrillers ist langweilig und auf den letzten 100 Seiten legt die Autorin noch einmal an Tempo zu und lässt den Leser mit beschleunigtem Puls und angehaltenem Atem die Geschichte verfolgen. Man möchte „Fünf“ keine Sekunde aus der Hand legen und so stören die überdurchschnittlich langen Kapitel kaum.

Das Ermittlerteam Beatrice, Florin und Stefan ist sympathisch und ich würde mich freuen, wenn dies der Auftakt einer Serie wäre.

Ich bewerte das Buch mit 4,5 Sternen. Für den letzten halben Stern hat mir noch dieser ganz spezielle Thrill, der letzte originelle Funken, den ich auf Grund von Ursula Poznanskis Bestseller „Erebos“ erwartet hatte, gefehlt.
Nichtsdestotrotz – ein sehr empfehlenswerter Thriller!


Montag, 20. Februar 2012

Spaghetti mit Fenchel-Grapefruit-Soße



Mögt Ihr Zitrusfrüchte? Ich mag die komplette Palette von Zitronen, über Mandarinen bis zu Orangen & Co. Sie schmecken mir nicht nur pur, sondern man kann auch ganz wunderbar damit kochen. 
Heute gab es Fenchel-Grapefruit-Soße, die eine leicht bittere Note hat.

Zutaten (für 2 Personen)
2 Fenchel
2 Grapefruit
Gemüsebrühe (Instant)
2 EL Schmand
Weißwein
Gewürze

Die Spaghetti in Salzwasser kochen. 

In der Zwischenzeit den Fenchel putzen, den Strunk entfernen und in schmale Streifen schneiden. In Gemüsebrühe bis zum gewünschten Härtegrad kochen. Die Grapefruit filetieren, dabei den Saft auffangen. 
Den Fenchel mit einer Schöpfkelle aus der Brühe nehmen, eine Tasse Brühe aufheben. Fenchel gemeinsam mit der filetiereten Grapefruit und dem aufgefangenen Saft kurz anbraten. Mit einem Schluck Weißwein ablöschen, die Brühe dazu geben. Aufkochen lassen und würzen. Ich habe dazu Salz, Pfeffer und ein Gewürz von Rossmann verwendet, dass sich Risotto Gewürz nennt. Das hat eine leicht zitronige Note (durch Zitronengras) und passt gut zu dieser Soße. Zum Schluss den Schmand unterrühren und heiß werden lassen. 

Die Nudeln abgießen und mit der Soße vermischen.

Sonntag, 19. Februar 2012

Rote Pfannkuchen mit Spinatfüllung



Gestern gab es bei mir herzhafte Pfannkuchen mit Spinatfüllung.

Zutaten für die Pfannkuchen (für 2 Personen)
80 g Mehl
1 Ei
2 EL Tomatenmark
150 ml Wasser
getrocknetes Oregano und Basilikum

Für die Füllung
4 Tomaten
Spinat
2 bis 3 EL Frischkäse
geriebener Emmentaler

Außerdem
60 ml Milch
3 EL Schmand

Die Zutaten für die Pfannkuchen verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen, etwas quellen lassen und anschließend dünne Eierkuchen backen. 

Die Tomaten einschneiden und kurz in kochendes Wasser werfen, bis die Haut sich zu lösen beginnt. Tomaten abschrecken, häuten und in Würfel schneiden, dabei den Stielansatz entfernen. In der Zwischenzeit TK Spinat in einem Topf garen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Tomatenwürfel, Frischkäse und geriebenen Emmentaler unterrühren. Die Pfannkuchen mit der Spinatmasse füllen, aufrollen und in eine Auflaufform legen. 
Milch und Schmand verrühren und über die Pfannkuchen gießen, dann für 30 Minuten bei 220 Grad backen.

Samstag, 18. Februar 2012

Vegane Schoko-Mandelbrownies

Für den erhöhten Schokoladenbedarf habe ich heute diese Brownies gebacken:







Zutaten
200 g Zartbitterschokalade mit 70 % Kakaoanteil
200 g Mehl
150 ml Sojamilch
120 g Zucker
70 ml Agavendicksaft
125 g Margarine
100 g gemahlene Mandeln
20 g Kakaopulver
2 TL Backpulver
1 Päckchen Vanillezucker


Die Schokolade zerkleinern. In der Zwischenzeit die Margarine in einem Topf schmelzen. Dann vom Herd nehmen und die Schokolade unterrühren, bis sie geschmolzen ist. 

Alle trockenen Zutaten vermischen, anschließend die Schokomasse und die flüssigen Zutaten unterrühren. 

Gleichmässig auf einem Brownieblech verteilen und bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen. 

Freitag, 17. Februar 2012

"Lucy" von Laurence Gonzales






Klappentext
Das Mädchen Lucy wächst im afrikanischen Dschungel bei ihrem Vater, einem englischen Naturforscher, in völliger Abgeschiedenheit auf. Sie ist vierzehn, als er stirbt. Durch Zufall findet die amerikanische Wissenschaftlerin Jenny sie und nimmt sie mit nach Amerika. Lucy ist hübsch und sehr begabt. Was niemand ahnt: Sie ist das Ergebnis eines unglaublichen Experiments, ihr Erbgut eine Kreuzung zwischen dem von Mensch und Menschenaffe. Irgendwann lässt sich das nicht mehr geheimhalten - woraufhin Medien, Militär und Wissenschaftler eine erbarmungslose Jagd auf Lucy beginnen


Rezension

Schon bevor man den Klappentext von Laurence Gonzales „Lucy“ gelesen hat, hat das Buch die Aufmerksamkeit des Käufers gewonnen. Große, traurige Augen blicken vom Cover entgegen und lassen es zu einem wahren Blickfang werden.

Die junge Forscherin Jenny befindet sich für Ihre Arbeit mit den Bonobo Affen im Kongo. Eines Nachts wird sie von Schüssen geweckt – der Bürgerkrieg ist ausgebrochen.
Für die Bewohner der benachbarten Forschungsstation endet der Angriff fatal. Nur die 15-jährige Tochter Lucy überlebt.
Selbstlos nimmt sich Jenny dem jungen Mädchen an und flieht mit ihr in die USA. Für Lucy, die ihr Leben lang frei im Dschungel gelebt hat, ist die moderne Welt ein wahrer Kulturschock. All die Gerüche, Menschen und Geräusche überfordern sie. Doch schon bald entsteht eine untrennbare Liebe zwischen Lucy und ihrer Ziehmutter und in ihrer Klassenkameradin Amanda findet sie eine wahre Freundin.
Gerade als sich alles zum Guten wendet stößt Jenny auf schockierende Aufzeichnungen von Lucys Vater. Sie ist die Folgen eines Experiments, eine Kreuzung zwischen Mensch und Affe. Jenny versucht dies so lange wie möglich geheim zu halten, doch die Wahrheit gelangt dennoch an die Öffentlichkeit und eine wahre Hetzjagd nimmt ihren Lauf.

Laurence Gonzales ist ein sehr emotionaler, nachdenklich stimmender Roman gelungen. Lucy ist so liebenswert beschrieben, dass man nur fassungslos sein kann über die Qual, die ihr widerfährt. Auch der Rest von Lucys neuer Familie wächst dem Leser sehr schnell ans Herz.

Diese Geschichte ist fiktiv. Dennoch ist es nicht auszuschließen, dass es möglich ist, einen ähnlichen Hybriden zu züchten. Wo liegen die Grenzen?
Lucy ist ein Mensch, dennoch wird sie behandelt, als hätte sie keine Gefühle.
Laurence Gonzales zeigt auf, wie skrupellos die Welt geworden ist und wie wichtig es ist, dagegen anzukämpfen.

„Lucy“ trifft den Leser mitten ins Herz. So manche Träne habe ich am Ende vergossen. Ein absolut empfehlenswertes Buch!

Donnerstag, 16. Februar 2012

Kochplan für die kommende Woche

Freitag, 16.02.2012
Spaghetti mit Balsamico-Paprika

Samstag, 17.02.2012
Überbackene Pfannkuchen mit Spinatfüllung

Sonntag, 18.02.2012
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Montag, 19.02.2012
Spaghetti mit Fenchel, Grapefruitsoße

Dienstag, 20.02.2012
Kartoffelpuffer mit Pilz- / Rosenkohlrahm

Mittwoch, 21.02.2012
Käsespätzle

Donnerstag, 22.02.2012
Sauerkrautnudeln

Mittwoch, 15. Februar 2012

Weihnachtslayout

Ein Selbstauslöserfoto von Heilig Abend und ein Layout darüber:


Dienstag, 14. Februar 2012

Spaghetti mit Cashewkernen und Kapern

Ich esse wahnsinnig gerne Kapern, deswegen freue ich mich immer, wenn ich neue Kombinationsmöglichkeiten finde. 

Auf Küchenfunkeln habe  ich ein leckeres Rezept für eine Cashew-Kapern-Soße gefunden. 
Die Nüsse habe ich in einer elektrischen Kaffeemühle zerkleinert - das ging in Sekundenschnelle :D.

Und so sah das fertige Gericht dann bei mir aus:




Außerdem wollte ich Euch noch einen tollen Camenbert zeigen, den ich ausfindig gemacht habe. Ich mag es gerne, wenn der Camenbert so richtig weich ist. Dieser hier ist so, man kann ihn quasi aufs Brot streichen :D.
Gekauft habe ich ihn bei Aldi. 


Montag, 13. Februar 2012

An einem Wintermorgen

Ich liebe es im Winter, wenn die Sonne scheint und die Welt von Reif überzogen ist. Diese Fotos habe ich an einem Sonntagmorgen im Dezember mit meiner Canon Ixus 130 aufgenommen.
 









Sonntag, 12. Februar 2012

Rote Beete mit Bananen-Kokos-Curry-Soße und Reis

Bis vor ungefähr einem Jahr kannte ich rote Beete nur aus dem Glas. Auch diese esse ich nach wie vor wahnsinnig gerne. Seit ich erkannt habe, wie lecker die rote Knolle auch frisch und als warmes Gemüse schmeckt, ist sie ein regelmäßiger Gast auf meinem Teller geworden. 

Gestern Abend habe ich zum ersten Mal dieses Gericht gekocht:


Rote Beete mit Bananen-Kokos-Curry-Soße und Reis

Zutaten für 2 Personen
4 rote Beete
2 reife Bananen
200 ml Kokosmilch
100 ml Gemüsebrühe
Gewürze

Die rote Beete schälen (dabei am Besten Einweghandschuhe tragen) und erst in ca. 1 cm breite Scheiben, dann in grobe Würfel schneiden. In Salzwasser ca. 30 Minuten kochen. 

In der Zwischenzeit den Reis nach Packungsanweisung zubereiten.

Kokosmilch aus der Dose mit der Brühe mischen, aufkochen lassen und ca. 5 Minuten weiterköcheln lassen. Mit Curry, Kurkuma, Salz, Pfeffer, Anis und Fenchel aus der Gewürzmühle pikant abschmecken. Die Bananen mit der Gabel zerdrücken und in die Soße geben. Alles weitere ca. 5 Minuten köcheln.

Gewinnspiel bei "The blogging Books"

Ich habe gerade wieder ein schönes Gewinnspiel entdeckt, dass ich gerne mit Euch teilen möchte. 

Auf The blogging Books gibt es je ein Exemplar von "Kyria und Reb" von Andrea Schat und "Elfenkuss" von Aprilynne Pike zu gewinnen. 

Insbesonder "Kyria und Reb" klingt sehr interessant, finde ich :-)

Samstag, 11. Februar 2012

Silvester Layouts

Das neue Jahr ist ja nun schon wieder fast zwei Monate alt. 
Hier zwei Layouts, die ich über die Silvesterparty 2011 gemacht habe:



Freitag, 10. Februar 2012

Gratinierte Tofubällchen auf Gemüsebett

Heute gab es also nochmal Tofu, das Rezept habe ich zum ersten Mal gekocht und da es so lecker war, möchte ich es gerne mit Euch teilen:



Gratinierte Tofubällchen auf Gemüsebett
Rezepet für 2 Personen

Zutaten
200 g Tofu
1 Ei
4 Tomaten
2 Zucchini
4 Scheiben Käse
Salz, Pfeffer, Paprika, Thymian, Öl, gemahlene Mandeln

Zucchini waschen, hobeln und in eine Auflaufform einschichten. Mit Salz und Pfeffer würzen und vermischen. 
Tomaten erst in Scheiben schneiden, dann würfeln. 4 Eßlöffel Öl dazu geben, salzen und pfeffern und Thymian unterrühren. Etwas ziehen lassen. 
Den Touf mit einer Gabel fein zerdrücken, mit Salz, Pfeffer und Paprika kräftig würzen. Den Käse in kleine Würfel schneiden und zusammen mit einem Ei unter den Tofu mischen. Gemahlene Mandeln dazu geben, bis eine formbare Masse entstanden ist. 
Die Tomatenmischung auf den Zucchini verteilen. Aus dem Tofu kleine Bällchen formen und auf das Gemüse setzen. Alles für 30 Minuten bei 200 Grad im Backofen gratinieren. 
Dazu habe ich kurze Maccaroni gekocht und diese mit einem Spritzer Zitronensaft angebraten.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Spaghetti mit Tofubolognese Funghi und Kochplan für die kommende Woche

Das tolle an Tomatensoße ist, dass es trillionen an Varianten gibt, sie immer wieder anders schmeckt und sie so nie langweilig wird. 
Das Ergebnis meines heutigen Experiments sieht so aus


Spaghetti mit Tofubolognese und braunen Champignons (Rezept für zwei Portionen)

Zutaten
200 g Tofu natur
braune Champignons (Menge nach Wunsch)
2 Eßlöffel Tomatenmark
Schuß Rotwein
2 Teelöffel Aubergine Brotaufstrich (ich hatte welchen Firma BioSonne = Norma im Haus)
Salz, Pfeffer, Oregano Schluck Sahne zum verfeinern

  • Spaghetti in Salzwasser kochen
  • braune Champignons putzen und in grobe Stücke schneiden
  • Tofu mit einer Gabel fein zerdrücken
  • die Champignons gemeinsam mit den Tofubröseln in einer Pfanne anbraten, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen
  • Tomatenmark dazu geben und weiter braten
  • mit einem Schuss Rotwein ablöschen und einköcheln lassen
  • ca. 2 Tassen Wasser aufgießen, Brotaufstrich und Oregano dazu geben und ca. 5 bis 8 Minuten köcheln lassen
  • kurz vor Schluss noch einen Schluck Sahne dazu geben, kurz weiterköcheln und bei Bedarf nachwürzen. 



Freitags ist immer mein Einkaufstag, deswegen heißt es am Donnerstag Einkaufszettel schreiben. So sieht mein Kochplan für die kommende Woche aus:

Freitag, 10.02.2012
gratinierte Tofubällchen auf Gemüse mit gebratenen Nudeln

Samsatg, 11.02.2012
Rote Beete mit Bananen-Kokos-Curry-Soße und Reis

Sonntag, 12.02.2012
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Montag, 13.02.2012
Nudeln mit Pesto und gerösteten Sonnenblumenkernen

Dienstag, 14.02.2012
Eblypfanne mit Tomaten und Camenbert

Mittwoch, 15.02.2012
Blätterteig mit Pesto, Oliven, Kapern und Mozzarella

Donnerstag, 16.02.2012
Pizzabratling (Taifun) mit Bratkartoffeln und Spiegelei

Mittwoch, 8. Februar 2012

Gänsehauttrailer - "Dark Canopy" von Jennifer Benkau

Es gibt Buchtrailer, die schaue ich mir an und im nächsten Moment möchte ich nichts lieber tun, als sofort mit dem Lesen zu beginnen. 

"Dark Canopy" von Jennifer Benkau ist so ein Buch. 

Aber schaut selbst:


Und das Tollste daran ist, wenn Ihr das Video auf der Startseite Eures Blogs verlinkt und diesen Link an facebook@script5.de sendet, dann könnt Ihr eins von 5 Freiexemplaren gewinnen. (woah, wißt Ihr, wieee gerne ich eins gewinnen möchte :D)

Große Verlosung bei den 2frollein

Ich freue mich schon total auf Mai, wenn die neuste Ausgabe der "Scrapperin" veröffentlicht wird. 
Die beiden neuen Herausgeberinnen der Zeitschrift verlosen 12 super Preise. Schaut doch mal auf dem 2frollein Blog vorbei. Bis zum 16.2.2012 könnt Ihr noch mitmachen :)

Dienstag, 7. Februar 2012

Ab sofort - meine Leseliste auf dem Blog

Ich liebe es, Listen zu führen und notiere mir privat alle möglichen Dinge. 
Auf verschiedenen Bücherblogs habe ich nun schon gesehen, dass die Blogger dort ihre Leselisten veröffentlichen. Ich finde es immer sehr interessant zu stöbern, welche Bücher andere so lesen.

Dank der ausführlichen Hilfe von Linda :-) habe ich es nun auch geschafft mir eine Liste einzurichten. Vielen Dank nochmal :-)

Da das Jahr noch so schön jung ist, beginnt die Liste im Januar. Ihr findet sie gleich oben unter dem Blogtitel.

Montag, 6. Februar 2012

Ein Wochenende - 4 Layouts

Im September kam eine Freundin, die weiter weg wohnt, zu Besuch. Neben einem Shopping- und Sightseeing-Trip waren wir auch bei zwei Konzerten von Patricia Kelly. Das Wochenende habe ich in insgesamt vier Layouts festgehalten:





Sonntag, 5. Februar 2012

"Dead Beautiful" zu gewinnen bei der Büchertante

Gerade habe ich ein schönes Gewinnspiel gefunden, von einem Buch, dass schon länger auf meiner Wunschliste steht. 

Bei der Büchertante könnt Ihr eine Ausgabe von Yvonne Woons "Dead Beautiful" gewinnen.

lang, lang ist es her... und ein Rezept

ach ja.... nun ist es also schon über ein halbes Jahr her, dass ich das letzte Mal etwas gepostet habe. 
In den letzten Tage habe ich vermehrt wieder an diesen Blog gedacht und überlegt, ob ich noch einen Versuch starten sollte. 

Wie Ihr seht, habe ich mich für ja entschieden :D

Heute habe ich gleich mal ein Rezept für Euch, dass ich am letzten Wochenende ausprobiert habe. 
Ich mag ja sehr gerne die Mischung salzig und süß und Erdnuss sowieso. Deswegen also hier:

Schokoladen-Erdnussbutter Brownies

Zutaten für den Schokoladenteig
100 g dunkle Schokolade (70 % Kakao)
175 g Butter
3 Eier
200 g brauner Zucker
120 g Mehl
2 EL Kakaopulver

Die Butter in einem Topf schmelzen und die zerkleinerte Schokolade unterrühren, bis sie sich in der Butter aufgelöst hat. Dann die Masse auf die Seite stellen und etwas abkühlen lassen. 
In der Zwischenzeit die Eier mit dem Handmixer schaumig rühren. Den Zucker dazu geben und alles zu einer festeren Masse verrühren.
Die Schokoladen-Buttermasse untermischen. Zum Schluss Mehl und Kakaopulver dazu geben und den Teig in einer Brownieform gleichmässig verteilen. 

Für die Ernussmischung
180 g Erdnusscreme Crunchy (ich habe die von Alnatura verwendet)
50 g weißer Zucker
1 EL Mehl
Milch

Erdnusscreme, Zucker und Mehl mit dem Mixer verrühren. Dann so viel Milch dazu geben bis ein cremiger Teig entstanden ist, diesen auf dem Schokoladenteig verteilen. 

Im vorgeheizten Backofen die Brownies ca. 30 - 35 Minuten bei 180 Grad backen lassen.